Sexualberatung
Sara Maria Berther
 

Willkommen

Ich lade dich ein, einen Ort mit mir zu kreieren, an dem du dich sicher und wahrgenommen fühlst. Frei von Urteilen klären wir was dein Anliegen ist. Vielleicht ist es die eine schambehaftete Frage, die endlich Raum erhält, um gestellt zu werden.



Mein Angebot:

Einzelberatung: Du erhältst die Möglichkeit, die Logik dahinter zu verstehen, wie du dahin gekommen bist, wo du in deiner sexuellen Entwicklung stehst. Wir werden gemeinsam herausfinden, ob und welche Wege du einschlagen kannst, um deiner Sexualität neuen Raum zu geben.

Dabei bestimmst du das Tempo und die Intensität, welche du in deinen Prozess einbringen willst.


Paarberatung: Ihr seid ein monogames Paar oder in einer offenen Beziehung und habt ein Thema in der Sexualität?
Ich biete auch Beziehungsberatungen zu spezifisch sexuellen Themen an. Manchmal kann ein sicherer Rahmen helfen, um Wünsche, Sorgen oder Unzufriedenheiten anzusprechen.








Reden ist Silber, Bewegung ist Gold!

Ich arbeite körperorientiert. Aha! Aber was heisst das?



Es kann einfacher sein, Einfluss auf unseren Körper, anstatt auf unsere Gedanken zu nehmen.



  • Körper und Geist sind eine untrennbare Einheit. Was im Körper passiert, ist eng mit unseren Gedanken und Gefühlen verknüpft. Und was wir denken, oder fühlen hat einen Einfluss auf unsere Atmung, Muskelspannung und Bewegung.
  • Sexualität ist eine Folge von Lernprozessen, welche sich durch neue Lernschritte in alle Richtungen verändern und erweitern lassen. In jedem Alter und in fast allen Lebensumständen.


Deshalb biete ich neben der Gesprächsberatung zur Situation passende Atem- und Wahrnehmungsübungen an.
Du bekommst die Gelegenheit, deinen Körper zu beobachten und ganz neu zu entdecken. Du lernst, deinen Körper anzunehmen und zu bewohnen, während du erkennst, was du eigentlich schon alles gelernt hast.



Ist eine Sexualberatung das Richtige für mein Anliegen? 


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Schweigen ist Lava
Manchmal ist der Wortschatz zum Thema Lust, Erotik und Sex ausbaufähig. Die Aufklärung in der Schule war knapp. Der Austausch in der Beziehung oder unter Freunden kann uns schwer fallen.
Eines der häufigsten Missverständnisse ist, dass wir durch Socialmedia, Filme und Erzählungen gewisse Erwartungen haben, die nicht der Realität entsprechen.


"Das Wichtigste, was du tun kannst, um ein tolles Sexleben zu haben, ist, deine Sexualität so zu akzeptieren, wie sie ist, jetzt – auch wenn sie nicht das ist, was du dir wünschst oder erwartet hast."
Emily Nagosky

Manchmal hemmt uns ein Glaubenssatz. Oder ein negatives Erlebnis hindert uns, aus guten Gründen, unseren bekannten Raum zu verlassen.


Oder die Liste der sexuellen Wünsche ist lang und die Ideen fantasievoll. Nur unser Körper reagiert nicht so, wie wir es gerne hätten. Das, was Lust bereiten sollte, ist anstrengend oder unangenehm. Oder wir spüren nicht das, was wir erwarten.


Da wo Genuss, Lust und Verbindung sein darf, machen sich Lustlosigkeit, Frust und Leistungsdruck breit. Am Ende leiden nicht nur wir, sondern auch unsere Beziehungen.



Sexualität und Identität

Was bedeutet es heutzutage, ein Mann zu sein? Was macht eine als Frau aus? Was ist, wenn ich mich weder dem einen noch dem andern Geschlecht zugehörig fühle? Oder wenn ich mich der Gendergruppe zugehörig fühle, welche nicht meinen biologischen Merkmalen entspricht?  


Wir sind vielfältig und bunt. Und genau so verschieden sind die Lösungswege, die wir für den Umgang mit unserer sexuellen Identität finden.


"Wenn wir diese simple, tiefgreifende Idee akzeptieren - die simple Tatsache, dass alle menschlichen Genitalien aus den gleichen Teilen geschaffen und anders zusammengesetzt sind -, beantwortet das eine ständig gestellte Frage: Ist die Sexualität von Männern und Frauen gleich oder unterschiedlich?
Die Antwort: Ja."


Emily Nagosky






"Die weitverbreitete Praxis, weibliche Genitalien falsch zu benennen, ist in ihren Folgen fast ebenso verblüffend wie das Schweigen, das diese Tatsache umgibt."

Mithu M. Sanyal


 

"Das Grundthema dieser Männer ist der Wunsch nach Bestätigung, nach Anerkennung und Wertschätzung als Mann. Wir haben es auch hier wieder mit einem emotionalen Problem zu tun, das sie genital, über Sex, zu lösen versuchen. Das ist ein bisschen wie in der Geschichte, in der ein Mann seinen Schlüssel im Dunkeln verloren hat, ihn aber unter der Laterne sucht, weil es da hell ist."

Michael Sztenc




Sexualität mit Lust gestalten

Worte, positive Gefühle und eine Verbindung zum eigenen Körper schaffen eine Grundlage für eine selbstbestimmte Sexualität. Lassen sich Wünsche klar formulieren, können wir Grenzen setzen und unsere Beziehungen mit uns selbst und andern mit Lust gestalten. 



"Sex ist nicht, was man tut. Sex ist ein Ort, den man besucht."
Esther Perel


Noch mehr lesen? www.sexocorporel.ch


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